Wasser lebt und denkt - wenn man Wasser liebevoll behandelt, dann verwandelt es sich positiv.

 

 
Levitiertes Wasser künstlicher Herkunft erzeugt man, indem man Wasser ca. 4 Minuten in lemniskate Bewegung versetzt. Als Lemniskate bezeichnet man in der Mathematik eine geometrische Kurve in Form einer liegenden 8. Die Lemniskate symbolisiert eine stehende Welle und damit den ewigen Zyklus allen Seins. Deswegen wird die liegende 8 in der Mathematik auch als Symbol für den Zahlenwert unendlich selbst benutzt. Durch die lemniskate Bewegung wird das Wasser stark energetisiert und wieder angereichert mit Mikro-Wirbeln und Mikro-Hohlräumen, was einer Renaturierung entspricht. Derart behandeltes Wasser hat eine geringere Oberflächen-Spannung und eine größere benetzende Oberfläche und ist darum biologisch wirksamer als Leitungs-Wasser. Im Organismus wirkt es energiereicher, reaktions- und stoffwechsel-freundlicher. Schadstoffe können sich in der Umgebung von levitiertem Wasser nur schwer im Körper absetzen und werden leichter wieder ausgeschwemmt. Selbst physikalisch besitzt es einige Vorteile gegenüber Leitungs-Wasser. Beton besitzt nachweislich eine größere Festigkeit, wenn man levitiertes Wasser verwendet.

Siehe auch: http://www.kristallklar.de

Unter Levitation versteht man die Verwirbelung von Wasser. Der Begriff  levitiertes Wasser wurde vom deutschen Wissenschaftler und Wasserforscher Wilfiried Hacheney geprägt. Dabei wird über  einen Saug-Rotor das Wasser in einen Links-Wirbel versetzt, der an der Wand des Wasser-Gefäßes nach oben steigt. Die spezielle Ausformung sorgt für unterschiedliche Wirbelgeschwindigkeiten. Oben angelangt, wird das wirbelnde Wasser über Umlenkschaufeln gedreht und in einem Rechts-Wirbel dem Innentrichter zugeleitet. Hier erfolgt eine enorme Beschleunigung nach unten. Der ganze Vorgang beginnt von Neuem, mehrere 1000 Male. So erfolgt in knapp 4 Minuten eine intensive Verwirbelung. Über die Wirbelung wird Luft und Sauerstoff eingesaugt. 

 

Unser Leitungswasser ( bedingt durch die Durchführung der Rohre in das Haus, ist meiner Meinung nach, nicht mehr qualitativ hochwertig- es ist "tot" und für die Zellen in unserem Körper nicht mehr zu gebrauchen. Es kann die Organe gut durchspülen, aber die Zellen können es nicht aufnehmen und somit auch nicht gereinigt werden. Nun, damit das Wasser wieder aktiv wird, gibt es eine einfache Lösung, die Masaru Emoto entdeckt hat. Er hat herausgefunden, daß freundliches Wasser entsteht, wenn man es durch einen Trichter laufen läßt. Dies sollte man fünf mal wiederholen und es entsteht *positives" Wasser, das von den Zellen aufgenommen werden kann.

Den gleichen Effekt kann man mit beschallen erzielen. Dabei ist es wichtig auf die Musikart zu achten. Bei Mozart reagieren die Kristalle anders als bei Heavy Metal. Die Beschriftung eines Wasserglases oder der Wasserschale eines Tieres verwandelt das Wasser positiv. Wir sollten uns und unseren Tieren dies gönnen!

Seit ich das Wasser nach dieser Methode herstelle trinken meine Tiere viel mehr Wasser und wie wir alles wissen, ist das sehr wichtig für die harnableitenden Organe, besonders für die Nieren.
 

"Die Antwort des Wassers" von Masaru Emoto

Hier ein kleine Auszug aus dem Buch von Masaru Emoto:

Masaru Emoto ist mit seiner Erfindung, der Wasserkristallfotografie ein Durchbruch gelungen: Was sensitive Menschen immer schon spürten und Homöopathen seit Jahrhunderten nützen - dank der Wasserkristallfotografien ist es eindrucksvoll sichtbar, dass das Wasser Informationen verschiedenster Art aufnimmt - selbst ein Gedanke überträgt sich auf das Wasser und verändert es.

In diesem Buch legt Masaru Emoto sein faszinierendes Weltbild dar. Er erklärt die Erkenntnisse, zu denen er gelangte, indem er die Ergebnisse der modernsten wissenschaftlichen Forschung mit den Resultaten verband, die er aus seinen eigenen langjährigen Wasserforschungen gewonnen hat.

Emotos zentrales Anliegen für das er sich mit aller Kraft einsetzt, ist die Heilung des Wassers, der Menschen und der Erde. Den Weg dazu zeigen uns die wunderschönen Wasserkristallfotografien, insbesondere die von Liebe und Dankbarkeit. Sie beweisen, dass wir selbst, mit einfachsten Mitteln, schöpferisch und heilend wirken können.

 

Masuro Emoto untersucht das Wasser auf seine biophysikalischen Eigenschaften und belegt, dass Wasser lebt und die Fähigkeit hat, Gefühle und Informationen aufzunehmen. So ist das Wasser nicht nur das Nahrungsmittel Nummer eins ist, sondern es ist der Informationsträger Nummer eins. Dies erklärt auch die Heilkräfte der heiligen Quellen wie z. B. der von Lourdes.

"Es gibt keine zwei gleichen Schneekristalle", das haben wir schon in der Schule gelernt. Als der Wasserforscher Masaru Emoto diese Worte mal wieder in einem Buch las, hatte er die Idee, Wasser zu gefrieren und zu fotografieren. Zunächst fotografierte er Leitungswasser verschiedener Städte, dann spielte er dem Wasser Musik vor. Dabei stellte er fest, dass klassische Musikstücke, beispielsweise Beethovens "Pastorale", Mozarts Symphonie Nr. 40 oder "Les Adieux" von Chopin Kristalle in prachtvoller Form hervorbrachten. Heavymatalstücke hingegen, deren Textinhalte haßerfüllt waren, zeigten in tausend Stücke zersprungene Kristalle. Mit diesen Erkenntnissen wuchs seine Experimentierfreude und so hatte er den Einfall, das Wasser Wörter lesen zu lassen. Er füllte Wasser in Flaschen und klebte Zettel mit der beschriebenen Seite zum Wasser auf. Erste Versuchswörter waren "Danke" und "Dummkopf". Das Wasser, das das Wort Danke "gelesen hatte", brachte einen wunderschönen Kristall hervor. Die Fotografie des Wassers, das "Dummkopf" gelesen hatte, glich dem der Heavymetalmusik. Mit den Worten "Liebe und Dankbarkeit" enstand ein phantastisch schöner Kristall.

Hier ein paar wunderschöne Beispiele!

Wasserkristall aus der heiligen Quelle von Lourdes

Zwei Gläser mit Reis - links wurde das Wort "Danke" und rechts das Wort "Du Narr" angebracht.


Wasserkristall vor dem Segen

Wasserkristall nach dem Segen

Kristall mit Heavy Metal beschallt Kristall mit Mozart beschallt
rechtsdrehender Wasserkristall linksdrehender Wasserkristall
In diesem Experiment wurde das Wasser auf die Fotografie eines herzhaft lächelnden und offensichtlich sehr glücklichen Mädchens gestellt und es entstand dieser wundervolle Wasserkristall!

Dieser wunderschöne Kristall entstand aus der Verbindung der Worte "Liebe und Dankbarkeit". " Es gibt in der Tat nichts Wichtigeres als Liebe und Dankbarkeit in dieser Welt. Einfach indem wir Liebe und Dankbarkeit ausdrücken, verändert sich das Wasser um uns herum und in unserem Körper auf so wundervolle Weise", meint Masaru Emoto. "Dies wollen wir doch in unserem täglichen Leben anwenden, nicht wahr ?"

Vielleicht können uns diese Bilder zu einem besseren Verständnis führen, dass Gefühle, Gedanken und jede Art von Information mit unseren physischen und geistigen Ebenen in direkter Verbindung stehen. Wir scheinen stets Empfänger dessen zu sein, was wir selbst erschaffen und an unsere Umwelt weitergeben. Können wir viele Dinge im Leben dann nicht auch zum Positiven verändern?

 

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