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Käsepappeltee, kba ( Malve ) |
Der Volksmund nennt das Malvengewächs Käsepappel, Hasenpappel, Kaskraut und es gibt bestimmt noch viele andere Namen dafür. Der Name Käsepappel ist entstanden durch:
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Käsepappeltee, KbA,
gerebelt
Malvae silv. Die Blätter werden im Juli gesammelt und in einem luftigen Raum in dünner Schicht getrocknet. Dabei werden sie ständig gewendet, damit kein Schimmel- oder Pilzbefall entstehen kann. Danach werden gerebelt, was nichts anders als schneiden bedeutet. Sie sind geruchlos und schmecken leicht krautig-schleimig. Inhaltsstoffe: Schleim- und Gerbstoffe Die Käsepappel wurde früher in den Klostergärten angebaut und verwendet. Leider ist sie in unserer heutigen Zeit ein wenig in Vergessenheit geraten, dabei ist sie so ein wertvolles Kräutchen. Zubereitung: 1 große Hand Käsepappeln sollte man über Nacht in 2 Liter Wasser einwirken lassen. Wenn Sie weniger benötigen, dann rechnen Sie dementsprechend die Menge herunter. Am nächsten Tag wärmt man den Sud gut handwarm an. Unsere Käsepappel kommt aus dem kontrolliert biologischen Anbau.
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